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  • Hagen, 08. Februar 2011

„So nicht!“ Juso-AG Hagen-Mitte fordert Verkehrssicherheit ein

Situation Ecke Kampstraße / Hochstraße

„So nicht!“ lautet das Motto der Juso-AG Hagen-Mitte mit Blick auf die schon seit Anfang Dezember 2010 defekten Ampelanlage an der Ecke Kampstr./Hochstr.

Hier beispielhaft ein Beleg dafür wie kritisch sich die Situation darstellt...
„So nicht!“ lautet das Motto der Juso-AG Hagen-Mitte mit Blick auf die schon seit Anfang Dezember 2010 defekten Ampelanlage an der Ecke Kampstraße / Hochstraße. Das nahm die vor Ort aktive Juso-AG jetzt zum Anlass, um sich im Rahmen einer Ortsbegehung selbst ein Bild von der Verkehrssituation zu machen.

Und so konnte der SPD-Parteinachwuchs direkt miterleben, wie kritisch sich die Situation für die nicht zuletzt auch von vielen Schülern der in unmittelbarer Nähe gelegenen Schulen des Fichte Gymnasiums sowie Cuno-Berufskollegs darstellt. Insgesamt sind die Fußgänger an der Kreuzung Kampstraße / Hochstraße stark verunsichert, gestaltet sich das Überqueren der vielbefahrenen Straße infolge der defekten Ampelanlage doch als äußerst riskant. Ein Misstand, den sowohl die Jusos als auch die betroffenen Fußgänger und Anlieger im gemeinsamen Gespräch als inakzeptabel werteten.

Reparatur der Ampelanlage oder Verkehrsberuhigung

„Hier ist schnellstmöglich eine Lösung zu realisieren, welche die gebotene Verkehrssicherheit für alle Beteiligten gewährleistet“ fasst der Sprecher der Juso-AG Hagen-Mitte, Johannes Knipps, das Meinungsbild zusammen. Hierbei komme zum einen selbstverständlich eine Reparatur der Ampelanlage in Betracht. Zum anderen sei auch an eine Verkehrsberuhigung der vielbefahrenen Hochstraße in Form einer Tempo-30-Zone einschließlich Zebrastreifen an der Kreuzung Hochstraße / Kampstraße sowie wenige hundert Meter weiter in Nähe der Cuno-Schule an der Ecke Hochstraße / Viktoriastraße zu denken.

„Verkehrssicherheit ist ein Muss und darf nicht nach Kassenstand entschieden werden“

Abschließend kritisieren die Jusos den Umstand, dass in Hagen die Thematik einer defekten Ampelanlage wie im vorliegenden Fall jetzt offensichtlich schon unter finanziellen Gesichtspunkten diskutiert wird. „Das ist völlig inakzeptabel, Verkehrssicherheit ist ein Muss und darf nicht nach Kassenstand entschieden werden.“, stellt Johannes Knipps unmissverständlich klar.